30. November 2017

Tipps

Tipp #1:

Wussten Sie, dass Sie in Elexis die Leistungen anhand ihrer Herkunft einfärben können? Klicken Sie dazu in der View ‚Leistungen‘ mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Reiter und anschliessend auf ‚definieren‘. Wählen Sie dann die gewünschte Farbe und bestätigen Sie mit ‚OK‘. Ab sofort werden die Leistungen in der Konsultationsview entsprechend eingefärbt.

Tipp #2:

Sagen Ihnen Makros etwas? Erstellen Sie in Elexis Textmakros, um Konsultationen schneller bearbeiten zu können. Definieren Sie im Konsultationsfenster einen Text, den Sie als Makro speichern möchten. Markieren Sie den Text und öffnen Sie das Kontextmenü per Rechtsklick. Wählen Sie den Menüpunkt „als Makro“ – danach werden Sie aufgefordert, dem Makro einen Namen zu geben (z.B. „kons“). Mit dem Button „OK“ bestätigen Sie Ihre Eingabe. Wenn Sie jetzt den Text „kons“ gefolgt von Ihrem Makrozeichen (im Normalfall „$“) eingeben – bspw. „kons$“ – erscheint Ihr vordefinierter Text im Konsultationsfenster.

Tipp #3:

Makros können noch viel mehr – erstellen Sie sich Ihre eigenen Blöcke und versehen Sie diese mit Makronamen. In der Perspektive „Leistungen“ finden Sie die Ansicht „Codes“. Unter dem Reiter Blöcke können Sie Ihre bestehenden „Blöcke“ bearbeiten oder neue erstellen. Versehen Sie Ihre Blöcke mit den gewünschten Leistunge und/oder Diagnosen. Über das Feld Makro definieren Sie wieder den Namen. Wenn Sie nun im Konsultationsfenster den Makronamen + Makrozeichen eingeben, werden automatisch die vordefinierten Leistungen und/oder Diagnosen eingetragen.

Tipp #4:

Wussten Sie, dass Sie das Elexis Eingangsfach für die automatische Zuordnung von Dokumenten nutzen können?

Definieren Sie dazu in den Einstellungen einen Ordner, den Sie gerne als Eingangsfach nutzen möchten (am besten einen Netzwerkordner). Elexis erstellt automatisch eine Ordnerstruktur mit den vorhandenen Kategorien aus dem Omnivore. Sobald Sie nun Dokumente in diesen Ordner legen, werden diese ins Omnivore hochgeladen und unter dem entsprechenden Patienten abgelegt. Wichtig dabei ist, dass der Name des Dokuments mit der Patientennummer aus Elexis gefolgt von einem Bodenstrich beginnt.

Tipp #5:

Haben Sie sich auch schon darüber geärgert, dass Sie beim selben Medikament immer wieder dieselbe Signatur für die Verabreichung eintragen müssen? Erstellen Sie ganz einfach eine Standardsignatur, welche dann für jede Abgabe des Medikaments automatisch eingefügt wird. Gehen Sie dazu in die Perspektive „Artikel“ und öffnen Sie die gleichnamige Ansicht. Unter dem Reiter „Artikelstamm“ können Sie den gwünschten Artikel suchen – in unserem Fall „Dafalgan Brausetabletten“. In den Details finden Sie die Rubrik „Standard-Signatur“, in welcher Sie mit dem grünen Plus eine neue Signatur hinterlegen können. Füllen Sie die Felder entsprechend aus und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit „OK“. Die Signatur wird fortan immer automatisch eingetragen.

Tipp #6:

Haben Sie in Elexis auch schon eine Pendenz gesehen, die ausser dem Nachnamen des Patienten keine weiteren Daten enthielt? Jetzt such mal einer den richtigen „Müller“.
Das können Sie ändern – gestalten Sie das Label Ihrer Pendenzen unter Einstellungen/Anwender/Pendenzen. Wählen Sie aus den rechts verfügbaren Feldern, indem Sie sie anklicken und mit den Pfeilen nach links verschieben. In der Vorschau sehen Sie, wie Ihr Label in Zukunft aussehen wird.

Tipp #7:

Wussten Sie, dass Sie die Medikationsliste so sortieren können, wie Sie es gerne haben möchten? Gehen Sie dazu in die Einstellungen unter Anwender/Medikation. Aktivieren Sie die Checkbox „Persönliche Sortierung aktivieren“. Danach finden Sie in der Toolbar der Medikationsliste einen Button „Persönliche Sortierung wählen“. Nach der Aktivierung können Sie nun über einen Rechtsklick auf das entsprechende Medikament die Sortierung beinflussen (aufwärts oder abwärts). So können Sie zusammengehörende Medikamente gruppieren.

Tipp #8:

Sie schauen in die Agenda und suchen die nächsten Termine – jetzt sehen Sie in der „kleinen Agenda“ aber den Grund für den Besuch des Patienten nicht auf einen Blick. Das frustriert, da jeder Termin einzeln angeklickt werden muss, damit der Grund in den Details ersichtlich wird. Da können wir Abhilfe schaffen. Aktivieren Sie unter Einstellungen/Anwender/Agenda-Ansicht die Checkbox „Grund in kompakter Agenda anzeigen“. Ab sofort sehen Sie in Ihrer Terminliste auch die Gründe für den Besuch auf einen Blick

Tipp #9:

Färben Sie sich Ihre Agenda so ein, dass Sie den Terminstatus anhand der gegebenen Farbe sofort erkennen können. Gehen Sie dazu in die Einstellungen unter Anwender/Agenda Farben. Über einen Doppelklick auf die entsprechende Terminart oder den Terminstatus können Sie die Farbe ändern. Bestätigen Sie Ihre Änderungen am Schluss mit „Apply“. Die Agenda zeigt nun Termine in den vordefinierten Farben an.

Tipp #10:

Elexis bietet Ihnen die Möglichkeit, schneller nach Ihren Kontakten zu suchen, indem Sie sie mit einem passenden Kürzel versehen. Nehmen wir das Beispiel der Krankenkasse Sanagate. Wir haben mehrere Ansprechpersonen und möchte diese schnell finden können. Hierfür geben Sie in den Kontaktdetails im Feld „Kürzel/ID“ ein Kürzel ein – bspw. „KKSanagate“. Wenn Sie das nächste Mal die Kontakte der Sanagate suchen und nicht mehr wissen, wie diese heissen, können Sie das Kürzelfeld nutzen, um die Suche zu vereinfachen.

Tipp #11:

Patienten haben auch so etwas wie ein Kürzel – die Patienten-Nummer. Diese ist im Elexis eindeutig vergeben. Aktivieren Sie dazu unter den Einstellungen/Anwender/Ansicht das Feld „Patient-Nr.“ für die Patientenliste. Ab sofort können Sie dieses Feld für die Suche nach Patienten nutzen. Geben Sie dazu die gewünschte Patientennummer ein (bspw. 450). Elexis liefert Ihnen alle Patienten, deren Nummer mit 450 beginnt und sortiert diese aufsteigend.

Tipp #12:

Ist Ihr Laborblatt das reinste Chaos? Werte, die zusammen gehören sind weit auseinander? Sortieren Sie Ihre Laborparameter selbst – gehen Sie dazu in die Einstellungen unter Laborwerte. Durch einen Doppelklick erreichen Sie die Details des jeweiligen Laborparameters. Vergeben Sie nun sogenannte Sequenznummern. Diese definieren die Sortierung der Laborparameter. Achten Sie darauf, dass Sie dies in 10er-Schritten tun. Warum? Falls Sie im Nachhinein noch Werte einschieben oder die Sortierung ändern möchten, können Sie dies leichter erledigen, ohne die komplette Liste bearbeiten zu müssen.